Erleben Sie jetzt FOS' Hypernormalization, ein Portal aus gebranntem Lärchenholz, das den Übergang zwischen Stadt und Kunstinstitution markiert und untersucht, wie Architektur und soziale Strukturen unsere Bewegungen und unser Verhalten prägen.
Und Søren Thilo Funders Dutch’n’Dutch (What the hell are YOU? What the hell ARE you?), das Identität, Männlichkeit und unsere Beziehung zu popkulturellen Ikonen hinterfragt.
Hier finden Sie auch das Werk OUI der Designerbrüder Ronan & Erwan Bouroullec, vier kreisförmige Sitzinstallationen aus verzinktem Stahl, die Aufenthalt, Gemeinschaft und Funktion in die Parklandschaft integrieren.
Nicht zu vergessen Willy Ørskovs Sort Granit fra Congo von 1977. Ein minimalistisches Werk, das die Vorstellung herausfordert, dass Kunst notwendigerweise Erzählungen oder Symbolik enthalten muss.
Oder Jimmie Durhams monumentales Pagliaccio non son, das aus einem Mahagonistamm aus dem Kongo besteht, ursprünglich für Luxusyachten gedacht, aber zu einem Werk über Materialität, globalen Handel und Transformation umgewandelt wurde.

DER SKULPTURENPARK
Dauerausstellung
