Der Ausstellungsraum Za zdí, der Teil der Dauerausstellung Tschechische Kunst des 20. Jahrhunderts und ihre Kategorien ist, widmet sich Künstlern, die zwischen 1948 und 1989 außerhalb der offiziellen Strukturen der Kulturpolitik, im Untergrund oder in der von Institutionen übersehenen „Grauzone“ schufen. Dabei handelt es sich oft um experimentelle Werke, Aktionskunst, Happenings und andere immaterielle oder temporäre Installationen. Diese „hinter der Mauer“ von Ateliers, Wohnungen oder Hütten entstandenen und präsentierten Werke gehören aus heutiger Sicht zu den intellektuell reichsten Dokumenten der Kunst jener Zeit.
Erika Pfeifferová
Erika Pfeifferová
Von Jan Florentýn Báchor
Öffnet in 52 Tagen





