Die Ausstellung untersucht das Phänomen der Partnerschaft in der bildenden Kunst – die Beziehung von Ehepaaren oder Lebensgemeinschaften, deren persönliche und kreative Wege sich vor dem Hintergrund der historischen Umwälzungen des 20. Jahrhunderts entfalteten. Die chronologische Anordnung verfolgt die Entwicklung einzelner Beziehungen und die sich wandelnde Position der Partner unter unterschiedlichen gesellschaftlichen und politischen Bedingungen. So fließen äußere Umstände, aber auch persönliche, kleine und alltägliche Geschichten in die Entstehung der Kunstwerke ein.

Was zu Hause ist, zählt
Von Anna Horák Zemanová
24. Apr. – 1. Nov., 2026





