Erik Hällman arbeitet vor allem mit Materialien, die andere verworfen haben. Gefundene, gesammelte, alte, neue, künstliche, organische, billige, luxuriöse, handgefertigte und massenproduzierte Gegenstände bilden Hällmans skulpturale Anordnungen und offenbaren materielle Wirklichkeiten, in denen sowohl widersprüchliche Zusammenstöße als auch gleichförmige Oberflächen dominieren. Durch komplexe Anhäufungen überschüssiger Objekte untersucht und verhandelt er das Seltsame und das Wiedererkennbare. Hällman (geb. 1987 in Hedemora, Schweden) schloss 2020 an der Det Kongelige Danske Kunstakademi ab und studierte Theoretische Philosophie an der Stockholms universitet. Er stellte u. a. in Kunsthal Charlottenborg, Jennifee-See Alternate, Kunsthal Augustiana und Konstepidemin, Göteborg aus.

OSLO – Erik Hällman
12. Feb. – 16. Mai, 2027



