In der neuen, kleinen Sonderausstellung können Sie krankhaft veränderte Knochen ausgestorbener Tiere betrachten und erfahren, mit welchen Methoden Patienten untersucht werden, die vor Millionen von Jahren gestorben sind.
Ausgestellt werden unter anderem fossile Knochen mit dem ältesten fossilen Nachweis von Tuberkulose, die 245 Millionen Jahre alt sind. An ihr litt die triassische Meeresechse Proneusticosaurus silesiacus (Tuberkulose-Knoten an Knochen, Bild daneben).
Außerdem sehen Sie die Überreste des Dinosauriers Gobihadros mongoliensis, dessen Knochen auf ein hohes Alter hinweisen, und erfahren, wie Dinosaurier alterten.
Die Ausstellung wurde anlässlich der Veröffentlichung von Forschungsergebnissen zum Altern von Dinosauriern in Scientific Reports (https://www.nature.com/articles/s41598-021-91366-1) eröffnet.
Fachlich vorbereitet wurde die Ausstellung von Justyna Słowiak und Tomasz Szczygielski (Instytut Paleobiolofgii PAN) sowie Dawid Surmik (Uniwersytet Śląski).

Woran erkrankten die ausgestorbenen Tiere?
Dauerausstellung
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