Die Sonderpräsentation Vitrine EXTRA, die in regelmäßigen Abständen in der Antikensammlung des Kunsthistorischen Museums unterschiedliche antike Objekte vorübergehend in der Dauerausstellung präsentiert, rückt in ihrer neunten Ausgabe eine römische Taschensonnenuhr in den Fokus. So erfahren wir, wie die tragbaren Sonnenuhren funktionierten und wie präzise – oder auch nicht! – diese die Zeit anzeigen konnten.
Schon die Menschen der Antike bestimmten die Zeit mithilfe der Sonne. Ein Stab (Gnomon) warf je nach Sonnenstand einen Schatten, der dann je nach Tages- und Jahreszeit in Länge und Position variierte.
Um die Zeit von einer Taschensonnenuhr ablesen zu könnten, brauchte es allerdings mehr als nur einen Gnomon und die Sonne. Was wohl einsetzbare Scheiben mit einem Liniennetz und Ortsnamen wie Alexandria damit zu tun haben?
Auf eine Reise ins antike Alexandria, Ephesos oder Rom führt Sie ab 20. Oktober unsere große Sonderausstellung Tatort Ephesos. Kleopatra und Rom in der Neuen Hofburg/Weltmuseum Wien.
Standort Kunsthistorisches Museum Maria-Theresien-Platz, 1010 Wien
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Reguläre Öffnungszeiten Täglich geöffnet, 10–18 Uhr Do bis 21 Uhr
Öffnungszeiten an den Feiertagen
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U(h)rknall - mit einer römischen Taschensonnenuhr auf Reisen
Öffnet in 24 Tagen





