
Gropius Bau
Mitten in Berlin gelegen ist der Gropius Bau ein lebendiger Ort für Begegnungen mit Kunst und miteinander. Das international bedeutende Ausstellungshaus ist Teil der Berliner Festspiele und bietet Raum für große Ausstellungen und Performances zeitgenössischer Künstler*innen – und damit für neue Perspektiven auf das Hier und Jetzt. Austausch, Diskussion und das Zusammenbringen lokaler und globaler Positionen prägen das Programm.
Künstler*innen stehen hier im Mittelpunkt: Sie zeigen nicht nur eigene Werke, sondern kuratieren auch selbst oder arbeiten teilweise für mehrere Jahre in einem der Studios in der zweiten Etage. So entsteht ein Modell dafür, wie Institutionen im 21. Jahrhundert von innen heraus durch künstlerische Ideen geprägt werden können.
Jetzt zu sehen
3 Ausstellungen
Gabriele Stötzer: Dabei sein und nicht schweigen
Seit über fünf Jahrzehnten setzt sich Gabriele Stötzer mit Themen wie Gerechtigkeit, Selbstbestimmung und Geschlecht auseinander. Ihr eigener Körper spielt dabei oft eine zentrale Rolle – nicht als Objekt, sondern als…

Christoph Schlingensief: Es ist nicht mehr mein Problem, macht eure Scheiße alleine
Mit seinen Arbeiten richtete Christoph Schlingensief (1960–2010) den Blick schonungslos auf die Zumutungen der Gegenwart. Die Ausstellung Es ist nicht mehr mein Problem, macht eure Scheiße alleine beleuchtet im Gropius…

Kreuzberg: Kunst und Migration seit 1960
An kaum einem Ort traten die gesellschaftlichen und kulturellen Umbrüche im Westdeutschland der 1960er und 1970er Jahre so deutlich zutage wie in Berlin-Kreuzberg: Durch Anwerbeabkommen mit Ländern wie Italien,…

