Jakob Martin Strid

26. Juni – 18. Okt., 2026

Freuen Sie sich auf eine außergewöhnliche Reise in das bezaubernde Universum des dänischen Cartoonisten, Autors und bildenden Künstlers Jakob Martin Strid (geb. 1972). Die Ausstellung präsentiert 15 Jahre Arbeit anhand von über 80 großformatigen Originalzeichnungen aus dem wunderbaren neuen Buch des Cartoonisten „Den fantastiske bus“ (Der fantastische Bus). Es wurde bereits als Meisterwerk der dänischen Zeichenkunst bezeichnet und gewann 2024 den Kinder- und Jugendliteraturpreis des Nordischen Rates.

In der Ausstellung erhalten Sie einen einzigartigen Einblick in Strids künstlerischen Prozess. Sie erhalten außerdem die einmalige Gelegenheit, seine markanten Werke aus nächster Nähe zu erleben, durch die bislang größte museale Präsentation von Jakob Martin Strid.

„Wer die Härte der Welt wirklich kennt, klammert sich an das Licht“, sagt Strid und nimmt uns mit den Bildern der Ausstellung mit auf einen Roadtrip durch unglaubliche Landschaften, in die Stratosphäre und weiter in das Sagenland Balanka, um den kleinen Timo zu retten. Unterwegs ist es eine Hommage an Fantasie und Freundschaften.

Die lustige und bewegende Geschichte des fantastischen Busses wird von einer blühenden Sprache und einem originellen Ausdruck getragen, der Erwachsene wie Kinder gleichermaßen anspricht. Die Zeichnungen, die bis zu mehrere Meter breit sind, sind aus mehreren Blättern Papier zusammengesetzt und von Hand mit Aquarellfarbe, Acrylmarkern, Bleistift und Tinte ausgeführt.

Jakob Martin Strid steht auf den Schultern internationaler Legenden wie Bill Watterson, Charles Schulz, Astrid Lindgren, Tove Jansson und Hayao Miyazaki und führt gleichzeitig die dänische Tradition mit erneuerter Kraft in direkter Linie von Storm P. über Claus Delauran und Ib Spang Olsen bis zu Rune T. Kidde fort.

Von allen Strids Zeichnungen sind dies die ersten, die mir ein Kribbeln im Bauch beschert haben: Er ist wirklich einer der Großen.“ – Weekendavisen

Die Ausstellung entsteht in enger Zusammenarbeit mit Jakob Martin Strid, Gyldendal und Copenhagen Contemporary.

Kunstmuseum Brandts
Quelle: brandts.dk/udstillinger/jakob-martin-strid